Jeder hat schon von den Vorhersagungen großer Propheten zur Jahrtausendwende gehört. Alle sprechen gleichsam von großen Veränderungen auf der Erde,  ja sogar von gänzlichen Weltuntergängen als Strafgericht  Gottes, - die Schlacht von Armaggedon zwischen Gut und Böse.
Und tatsächlich häufen sich Meldungen über etwaige Naturkatastrophen: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Unwetter, Überschwemmungen, Eisschmelze der Pole, Ozonloch, Kometen ..., - das Ende aller Zeiten, oder Umbruch für ein neues Zeitalter ?
Abschließend der ganzen Weltuntergangstheorien kann man folgende Betrachtung überdenken: Unser Planet Erde ist ein lebender Organismus der sich zunehmend gegen den Bazillus Mensch zur Wehr setzt!
Anstatt in Einklang und Harmonie mit der Natur zu leben, sind wir wider besseren Wissens geradezu neurotisch beflissen, mit fast Allem was wir tun, unsere Heimat, unser eigenes Zuhause, unsere Mutter Erde zu verletzen und zu zerstören: Autos, Treibhausgase, Industrieschmutz, Plastik, Abholzung der Regenwälder, Atomenergie..., wir haben wahrscheinlich überhaupt keine Vorstellung davon, inwieweit wir unsere nähere kosmische Nachbarschaft in Mitleidenschaft ziehen! Im Universum ist soviel Energie existent, dass es der falsche Weg ist, riesige Kraftwerke zu bauen, um noch mehr Energie zu erzeugen. Vielmehr sollte man Technologien entwickeln, um sich die natürlich vorhandenen Energien nutzbar zu machen.
Eine Zivilisation die auf den Mond und wieder zurück fliegen kann, wird doch wohl in der Lage sein, naturverträgliche Technologien zu entwickeln?
Aber wahrscheinlich würden dann gewisse Kreise z. B. der Ölindustrie ihrer Absatzmärkte beraubt, und so wird eben jene Öl-Lobby wirksame Alternativtechniken zu verhindern wissen.
Und genau DAS ist das perverse an unserer Zivilisation: diese Gesellschaft baut sich nur auf Geld auf!
Und deshalb kann das der richtige Weg nicht sein. Wir müssen lernen, unsere Denkstruktur mehr vom Materialismus abzuwenden !
Ein Umdenken findet zwar in den letzten Jahren statt, aber zu langsam, es ist fast schon zu spät!
Und so, wie man die Erde als lebenden Organismus betrachten muss, kann man das ganze Universum als lebenden Organismus verstehen. Denn was macht das Universum nach gängiger Astronomie: es verändert sich ständig, es bewegt sich, es expandiert, wächst also: es entwickelt sich genauso wie ein humanoider Organismus.
Vielleicht sind wir Alle - unsere Erde, unser Sonnensystem, ja die gesamte Galaxis - nur ein kleiner Teil einer Zelle in einem für uns gewaltigen Organismus, dem wir den Namen Universum gegeben haben.
Und so betrachtet stört der Mensch mit dem, was er derzeit tut, das innere Gleichgewicht dieses Organismus.
Uns Menschen bringt ein noch so kleines physisches Problem aus dem Gleichgewicht und wir finden unsere (seelische) Ruhe, unser inneres Gleichgewicht, erst zurück, wenn dieses kleine physische Problem beseitigt ist.  Und nicht anders ergeht es dem riesigen Organismus Universum!
Wenn wir es nicht lernen, in Harmonie mit der Natur, mit der Umwelt, mit unserer Mutter Erde zu leben und  somit die Ordnung der universalen Kräfte - das innere Gleichgewicht des Universums - wieder herzustellen, wird diese unsere Zivilisation untergehen, wie vielleicht schon andere Zivilisationen vor unserer Zeit (Atlantis, Mu, Sodom und Gomorrha)! Alles ist eine Frage  des Bewusstseins.

Wir müssen an den nächsten Schritten der Evolution unseres Bewusstseins arbeiten - hin zu einem mehr multidimensionalen Verständnis!

© 1999 Torsten Migge


Astralebene

 

 

 

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